Beschreibung
Die Screen Queen von Black Leaf ist so eine Pfeife, deren Idee man sofort kapiert: kein loses Metallsieb, das beim Ausklopfen im Aschenbecher verschwindet, dafür eine separate Filterlösung im Rauchweg. Der Kopf arbeitet sieblos, das mitgelieferte Royal-Filter-System nimmt Aktivkohlefilter mit 8 mm Durchmesser auf. Genau diese Kombination macht sie interessanter als die übliche einfache Metall-Purpipe.
Siebfrei heißt hier nicht ungefiltert
Im Alltag ist der sieblose Kopf angenehm unkompliziert. Kein Gefummel mit verbogenen Screens, kein Nachschub an passenden Siebchen und keine ausgefransten Ränder, an denen ständig Schmodder hängen bleibt. Den Grind trotzdem nicht zu Staub zermahlen und nicht mit Gewalt in den Kopf pressen. Locker eingefüllt bleibt der Zug vernünftig; zu feines oder festgestopftes Material macht jede Pfeife unnötig zäh.
Das Royal-Filter-System ist für Leute gedacht, denen eine nackte Purpfeife schnell zu direkt wird. Aktivkohle adsorbiert vor allem Bestandteile der Gasphase und bindet Kondensat, wodurch der Rauch oft etwas weniger kratzig ankommt. Komplett geschmacksneutral ist so ein Filter allerdings nicht. Sehr terpenschwere Sorten können minimal gedämpfter wirken – ich nehme diesen kleinen Tausch gegen den angenehmeren Zug gern in Kauf. Wird der Filter feucht, schmeckt stumpf oder zieht plötzlich wie durch einen nassen Waschlappen, gehört er gewechselt und nicht mit Lungenleistung überredet.
Alu, 16 cm und angenehm unauffällig
Die graue Screen Queen besteht aus Aluminium und kommt auf eine Länge von 16 cm. Damit ist sie keine winzige Notfallpfeife, sondern eine ausgewachsene Handpipe, ohne gleich in Richtung großes Tischgerät abzudriften. Das Grau steht ihr gut: technisch, zurückhaltend und deutlich weniger Jahrmarkt als manche knallige Metallpfeife.
Aluminium nimmt die Wärme am Kopf zügig an. Nach einem kräftigen Köpfchen also nicht beherzt an die heißeste Stelle greifen und bei mehreren Runden zwischendurch abkühlen lassen. Gerade bei einer Purpfeife ist eine kleine Pause sinnvoller, als den nächsten Kopf in bereits aufgeheiztes Metall zu drücken.
Schrauben statt herumstochern
Für die Reinigung lässt sich die Screen Queen auseinanderschrauben. Das ist bei einer Metallpfeife mehr wert, als es auf dem Datenblatt klingt: Statt Reiniger blind durch einen verwinkelten Rauchkanal zu schieben, kommt man an die einzelnen Bereiche vernünftig heran. Vorher vollständig abkühlen lassen und den Aktivkohlefilter herausnehmen. Besonders die Gewinde sauber halten – klebrige Rückstände wirken dort irgendwann wie Sand, dann läuft die Verschraubung rau und nervt bei jedem Zerlegen.
Nach der Reinigung alles trocknen lassen und die Teile gerade, ohne Kraftakt, wieder zusammenschrauben. Ein verkantetes Gewinde gewinnt man nicht durch festeres Drehen zurück.
| Artikelnummer: | 642471 |
| GTIN: | 4250153632061 |
| Kategorie: | Pfeifen mit Filtereinsatz |
| Hersteller: | Black Leaf |
| Material: | AluminiumMetall |
| Farbe: | Grau |
| Länge: | L (ab 15cm) |
| Pfeifentyp: | Purpfeife |
| Zerlegbar: | schraubbar |
| Produktart: | Pfeife |
| Siebbedarf: | sieblos |
| Filtereinsatz: | Ja |
| Filtergroesse: | Aktivkohle 8 mm |
| Inhalt: | 1,00 Stück |
| Hygienehinweis: | Einzeln versiegelter Hygieneartikel: Nach Entfernen der Versiegelung ist die Rückgabe aus Gründen des Gesundheitsschutzes bzw. der Hygiene ausgeschlossen (§ 312g Abs. 2 Nr. 3 BGB). Mit intakter Versiegelung bleibt das Widerrufsrecht bestehen. |
Die Geschichte von Black Leaf beginnt 1988. Damals, als in den USA bereits eine lebhafte Bong-Kultur florierte, wurde hierzulande noch aus improvisierten Pfeifen geraucht. Ernst Meerbeck, der Gründer, hatte die Vision, selbst Bongs zu entwerfen und so auch Deutschland ein Stück dieser Kultur näherzubringen.
Die Anfänge von Black Leaf
Heute produziert das Unternehmen aus Hennef in Nordrhein-Westfalen die komplette Palette an Rauchzubehör. Neben Bongs in allen erdenklichen Formen und Größen stellt Black Leaf von Pfeifen über Grinder alles her, was sich das Raucherherz wünschen kann.
Bei Black Leaf geht es nicht nur um Auswahl, sondern auch um Qualität. Seit über zwei Jahrzehnten ist das Unternehmen ein wahres Paradies für alle Raucher und Raucherinnen.
Ein Pionier in Deutschland
Seit vielen Jahren ist Black Leaf ein fester Begriff unter Cannabis-Freunden in ganz Deutschland. Alles begann im Jahr 1988, als Ernst Meerbeck seinen ersten Headshop namens "Near Dark" in Bonn eröffnete. Inspiriert von seinen Reisen durch die USA wollte er die dortige beeindruckende Bong- und Genusskultur auch den deutschen Stonern näherbringen.
Nicht nur importierte er hochwertige Glaspfeifen, sondern begann auch eigene Bong-Kreationen zu entwickeln und herstellen zu lassen. So entstand bald die erste eigene Marke - Black Leaf.
Ein breites Sortiment für jeden Geschmack
Die Produktpalette von Black Leaf umfasst verschiedene Bongs, Pfeifen und nützliches Raucherzubehör wie Grinder, Papers und Jointboxen. Die Marke ist international bekannt und auf vielen Märkten etabliert.
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