Beschreibung
Silbergrau steht dem Black Leaf Blumen-Grinder gut, weil man die Fräsung richtig sieht: Jede Kante, jede Rille im Gehäuse bekommt Licht ab, und das CNC-gefräste Aluminium wirkt fast wie ein Werkzeug aus der Feinmechanik. Unter dem Deckel steckt dann die eigentliche Besonderheit, ein Mahlwerk ganz ohne Zähne.
Druck statt Zähne
Statt Diamantzähnen arbeiten hier zwei Flächen mit blumenförmigem Wellenmuster. Du drehst mit etwas Druck, und das Material wird zwischen den Wellen zerdrückt und zerkleinert. Das gibt einen konstanten, feinen Grind, der die Blüte schont, und vor allem bleibt nichts zwischen langen Zähnen kleben. Wer klebrige Sorten mahlt, kennt das Gefummel mit Zahnstocher und Pinsel; das fällt hier weitgehend weg.
Damit der Druck ankommt, hat Black Leaf die Aufbewahrungskammer nach oben direkt unter den Deckel gelegt. Die Kammer ist groß und mit einem luftdichten Deckel verschlossen, praktisch für den Vorrat, der noch nicht gemahlen ist. Darunter folgen Mahlwerk, Sammelkammer, Pollensieb und eine abgerundete Pollenkammer. Fünf Teile also, und jedes hat seinen Job.
Maße und Kleinigkeiten
Mit 63 mm Durchmesser und 64 mm Höhe ist der Grinder ein solides Tischgerät, das trotzdem noch in die Jackentasche passt. Das Black-Leaf-Logo ist aufgedruckt, ein Spachtel zum Abschaben des Kiefs liegt bei. Der Gleitring zwischen den Mahlteilen ist als Ersatzteil erhältlich, falls er irgendwann ausgeleiert ist.
Ein netter Nebeneffekt: Der Deckel passt auch auf die Boden- und Pollenkammer. Damit wird aus dem unteren Teil eine flache Dose für unterwegs, und der Rest des Grinders bleibt zu Hause. Wer die helle Optik mag und einen Grinder sucht, der auf dem Mischbrett nicht wie Standardware aussieht, liegt mit der silbergrauen Variante richtig.
Ein Gefühl für den Druck
Beim ersten Mal fühlt sich das zahnlose Mahlwerk ungewohnt an, weil der typische Widerstand von Zähnen fehlt. Der Trick ist, den Deckel nicht nur zu drehen, sondern ihn dabei leicht nach unten zu drücken. Wenig Druck gibt einen lockeren Grind für den Joint, mehr Druck und ein paar zusätzliche Umdrehungen machen das Material fein genug für den Vaporizer. Nach zwei, drei Sessions hast du raus, wie viel du willst, und dann bleibt das Ergebnis jedes Mal gleich.
Und weil sich nichts in Zahnzwischenräumen verfängt, landet auch wirklich fast alles in der Kammer statt im Grinder hängen zu bleiben.
| Artikelnummer: | 807826 |
| GTIN: | 4250153659082 |
| Kategorie: | Grinder mit Sieb (3-teilig+) |
| Hersteller: | Black Leaf |
| Material: | Aluminium |
| Farbe: | Silber Grau |
| Durchmesser: | L (über 60–80 mm) |
| Bauform: | Grinder |
| Sieb: | Ja |
| Anzahl Teile: | 5 |
| Pollenwerkzeug: | Pollenspachtel |
| Gleitring: | Ja |
| Aufbewahrungsfach: | Ja |
| Versandgewicht: | 0,50 kg |
| Artikelgewicht: | 0,50 kg |
| Inhalt: | 1,00 Stück |
Die Geschichte von Black Leaf beginnt 1988. Damals, als in den USA bereits eine lebhafte Bong-Kultur florierte, wurde hierzulande noch aus improvisierten Pfeifen geraucht. Ernst Meerbeck, der Gründer, hatte die Vision, selbst Bongs zu entwerfen und so auch Deutschland ein Stück dieser Kultur näherzubringen. Die Anfänge von Black Leaf Heute produziert das…
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