Beschreibung
Diese Black Leaf ist kein schnurgerader Durchzugshobel, sondern eine Beaker für Leute, die beim Rauchen gern ordentlich Wasser arbeiten hören. Im Inneren verteilt der 6-armige Baumperkolator den Rauch auf mehrere Ströme. Dadurch entsteht mehr Wasserkontakt und dieses dichte, gleichmäßige Blubbern, das einen Perc-Hit deutlich vom kurzen, direkten Riss durch eine einfache Zylinderbong unterscheidet. Der Zug wirkt ruhiger und weniger heiß, ohne dass daraus gleich eine mehrstöckige Filterburg wird.
Mit 37 cm Höhe bleibt die Bong angenehm mittelgroß. Sie hat genug Volumen für einen satten Hit, beansprucht auf dem Tisch aber nicht den Platz eines gläsernen Wolkenkratzers. Die Erlenmeyer- beziehungsweise Beaker-Form steht mit ihrem breiten Unterteil angenehm gelassen da. Der Durchmesser von 102/45 mm unterstreicht genau diesen Aufbau: unten Bauch und Wasserkammer, darüber ein schlankeres Zugrohr. Durch das transparente Glas lässt sich dabei jederzeit sehen, wie hoch das Wasser steht und wann die nächste Reinigung nicht mehr verhandelbar ist.
Wasserstand mit Gefühl statt nach Augenmaß
Bei einem Baumperkolator entscheidet der Wasserstand spürbar über den Durchzug. Die Öffnungen der sechs Arme müssen im Betrieb unter Wasser liegen, die Kammer sollte aber nicht bis Anschlag geflutet werden. Ich fülle deshalb zunächst sparsam ein und mache einen trockenen Testzug. Blubbern alle Arme gleichmäßig und kommt oben kein Wasser an, passt die Sache. Zu viel Wasser macht den Zug unnötig zäh; zu wenig nimmt dem Perko einen Teil seiner Wirkung.
Das Eisfach ist für die Tage da, an denen der Rauch besonders kühl kommen soll. Eis vorsichtig einlegen, nicht mit Schwung ins Rohr donnern – im Inneren sitzt schließlich filigrane Glasarbeit. Persönlich brauche ich Eis hier nicht bei jeder Session, weil der Baumperkolator bereits ordentlich verwirbelt. Als zusätzliche Kühlstufe funktioniert es aber genau dann gut, wenn ein großer Kopf gemütlich statt kratzig weggezogen werden soll. Schmelzwasser verändert nach und nach den Wasserstand, also zwischendurch ruhig einen Blick in die transparente Kammer werfen.
Klassischer Schliff, klassischer Kick
Die Verbindung läuft über einen Reduzierschliff von 18,8 auf 14,5 mm. Das ist eine vertraute Kombination: Die Bong besitzt die größere 18,8er Aufnahme, der obere Anschluss wird auf 14,5 mm reduziert. Beim Nachrüsten von passendem Zubehör sollte man deshalb nicht nur „18,8“ im Kopf behalten, sondern darauf achten, an welcher Stelle welches Schliffmaß sitzt.
Gecleart wird über das Kickloch. Während des Ziehens bleibt es geschlossen, zum Abschluss gibt man es frei und holt den verbliebenen Rauch aus der Kammer. Das fühlt sich direkter an als ein reines Lift-off-Manöver und passt gut zu dieser eher klassischen Beaker-Bauweise. Wer seinen Hit gern mit dem Finger taktet, bekommt damit mehr Kontrolle über den letzten Schub.
Die Glaswand ist 4 mm stark – ordentlich für den Alltag, aber kein Freifahrtschein für grobe Behandlung. Gerade die sechs Arme des Baumperkolators bleiben der sensible Teil. Nach der Session frisches Wasser durchlaufen zu lassen, spart später viel Gefummel, denn festgesetzter Schmodder in einem Tree Perc ist kein Feierabendprojekt, auf das man sich freut. Für die gründliche Runde einen geeigneten Glasreiniger verwenden, behutsam schwenken und anschließend vollständig mit klarem Wasser spülen. Keine Bürste mit Gewalt in Richtung Perko drücken und keine kochend heiße Dusche auf kaltes Glas geben.
| Artikelnummer: | 807428 |
| GTIN: | 4250153613312 |
| Kategorie: | mittlere Bongs 20-50cm |
| Hersteller: | Black Leaf |
| Material: | Glas |
| Farbe: | Transparent |
| Durchmesser: | M (40–60 mm) |
| Höhe: | M (20cm - 50cm) |
| Normschliff: | 18,814,5 |
| Percolator: | Ja |
| Eisfach: | Ja |
| Wandstärke: | 4mm |
| Form: | Erlenmeyer |
| Kickloch: | Ja |
| Produktart: | Bong |
| PercolatorTyp: | Baum |
| Artikelgewicht: | 0,50 kg |
| Inhalt: | 1,00 Stück |
Die Geschichte von Black Leaf beginnt 1988. Damals, als in den USA bereits eine lebhafte Bong-Kultur florierte, wurde hierzulande noch aus improvisierten Pfeifen geraucht. Ernst Meerbeck, der Gründer, hatte die Vision, selbst Bongs zu entwerfen und so auch Deutschland ein Stück dieser Kultur näherzubringen.
Die Anfänge von Black Leaf
Heute produziert das Unternehmen aus Hennef in Nordrhein-Westfalen die komplette Palette an Rauchzubehör. Neben Bongs in allen erdenklichen Formen und Größen stellt Black Leaf von Pfeifen über Grinder alles her, was sich das Raucherherz wünschen kann.
Bei Black Leaf geht es nicht nur um Auswahl, sondern auch um Qualität. Seit über zwei Jahrzehnten ist das Unternehmen ein wahres Paradies für alle Raucher und Raucherinnen.
Ein Pionier in Deutschland
Seit vielen Jahren ist Black Leaf ein fester Begriff unter Cannabis-Freunden in ganz Deutschland. Alles begann im Jahr 1988, als Ernst Meerbeck seinen ersten Headshop namens "Near Dark" in Bonn eröffnete. Inspiriert von seinen Reisen durch die USA wollte er die dortige beeindruckende Bong- und Genusskultur auch den deutschen Stonern näherbringen.
Nicht nur importierte er hochwertige Glaspfeifen, sondern begann auch eigene Bong-Kreationen zu entwickeln und herstellen zu lassen. So entstand bald die erste eigene Marke - Black Leaf.
Ein breites Sortiment für jeden Geschmack
Die Produktpalette von Black Leaf umfasst verschiedene Bongs, Pfeifen und nützliches Raucherzubehör wie Grinder, Papers und Jointboxen. Die Marke ist international bekannt und auf vielen Märkten etabliert.
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