Beschreibung
Angelo Zigarettenetui - Dein farbenfroher Begleiter für Zigaretten
Das Angelo Zigarettenetui aus Metall in Rainbow-Farben, das deine Zigaretten stilvoll aufbewahrt und transportiert.
Dieses Zigarettenetui bietet Platz für bis zu 20 selbstgestopfte oder mit Papier gedrehte Zigaretten. Deine Zigaretten sind sicher vor Beschädigung geschützt und immer griffbereit, ganz gleich, ob du sie in der Hand-, Brust- oder Hosentasche trägst.
Und keine Sorge mehr wegen der störenden Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen. In diesem farbenfrohen Etui verlieren sie ihre Wirkung. Dank des Clips im Inneren bleiben deine Zigaretten sicher an Ort und Stelle, selbst wenn du das Etui öffnest.
Eigenschaften im Überblick:
- Material: Hochwertiges Metall
- Farbe: Rainbow
- Form: Quadratisch
| Artikelnummer: | 257141 |
| GTIN: | 4054184039581 |
| Kategorie: | Zigaretten-Etuis |
| Hersteller: | Angelo |
| Material: | Metall |
| Farbe: | SilberRegenbogen |
| Produktart: | Zigarettenetui |
| Inhalt: | 1,00 Stück |
Wenn bei Angelo oben ein Knopf sitzt, ist das meistens kein Deko-Gag. Drücken, der Schleuderteller senkt sich und dreht Asche, Kippen und Roaches ins Innere. Danach federt er wieder hoch, und auf dem Sessiontisch sieht es schlagartig weniger nach langer Nacht aus. Genau mit solchen unkomplizierten Lösungen hat sich Angelo im Raucherzubehör einen Namen gemacht: nicht als Kultlabel mit heiligem Logo, sondern als Marke für Teile, die ihren Job machen und dabei ruhig etwas Charakter zeigen dürfen.
Angelo ist eine Eigenmarke von AKRA Kotschenreuther aus dem fränkischen Langenzenn. Hinter der Marke steht damit kein frisch erfundenes Lifestyle-Projekt, sondern ein Raucherbedarfsspezialist, dessen Geschichte 1899 mit einem Tabakwarenfachgeschäft begann. Diese Jahreszahl gehört wohlgemerkt zur Geschichte von AKRA, nicht zu einem behaupteten Gründungsjahr von Angelo. AKRA wird bei den Angelo-Produkten als Importeur geführt und bezieht sein Zubehör von verschiedenen Fertigungspartnern. Angelo ist also keine Manufakturmarke mit einer einzigen Werkstatt und einem einzigen Material, sondern ein breit angelegtes Zubehörprogramm.
Drücken, drehen, Ruhe im Pott
Die Schleuderaschenbecher sind der Teil des Sortiments, bei dem Angelo besonders wiedererkennbar wird. Der Mechanismus ist altbewährt und im Alltag ziemlich clever: Statt die Kippe offen im Ascher weiterqualmen zu lassen, verschwindet sie mit einem Druck im Unterteil. Dort bekommt die Glut weniger Luft, Asche fliegt nicht bei jedem Luftzug über das Tray und die kalten Stummel liegen nicht dauerhaft im Blick.
Geruchsdicht wird ein Drehascher dadurch nicht – dafür fehlt ihm eine echte Dichtung. Wer so etwas verspricht, hat vermutlich noch nie am Morgen nach einer langen Runde den Deckel abgenommen. Gegenüber einer offenen Schale hält der geschlossene Unterbau den typischen kalten Kippenmief aber deutlich besser in Schach. Gerade im Wohnzimmer, am Zockertisch oder auf dem geschützten Balkon ist das ein echter Unterschied.
Angelo spielt die Bauform in sehr verschiedenen Looks durch. Neben klassischen Metallgehäusen tauchen Glasunterteile, Retro-Oberflächen, Metallic-Farben und bewusst verspielte Motive auf. Mal wirkt der Ascher wie ein altes Kneipenteil, mal eher nach Tuning-Garage, Stoner-Ecke oder Neon-Nacht. Diese Bandbreite ist typisch für Angelo: Die Marke hängt sich nicht an eine einzige Designlinie, sondern nimmt eine funktionierende Konstruktion und zieht ihr unterschiedliche Jacken an.
Metall, wenn das Teil nicht geschont wird
Nicht jeder braucht Mechanik. Die offenen Aschenbecher aus Metall sind die ehrliche, unkaputtbar wirkende Variante für Plätze, an denen das Ding häufiger herumgereicht, umgestellt oder auch mal unsanft abgesetzt wird. Kein Glasrand, der beim ersten Rempler nervös macht, und keine Feder, die irgendwann voller Asche steckt. Dafür bleibt der Inhalt offen liegen – simpel hat eben auch seine Kehrseite.
Bei den Oberflächen lohnt ein kurzer Blick auf die eigenen Gewohnheiten. Glänzendes Metall zeigt Fingerabdrücke und Aschestaub sofort, lässt sich dafür schnell abwischen. Matte, gebürstete oder antik wirkende Finishes nehmen Gebrauchsspuren gelassener. Motive und Sonderformen sind Geschmackssache; funktional wichtiger sind ein stabiler Stand, brauchbare Ablagen und eine Mulde, die nicht nach dem ersten Joint voll aussieht.
Der Ascher für Park, Festival und Jackentasche
Die Taschenaschenbecher von Angelo sind kein glamouröses Gadget, sondern vernünftiges Unterwegs-Zeug. Wer draußen dreht, kennt die Situation: Der Joint ist runtergeraucht, weit und breit kein Mülleimer, und der Filter gehört trotzdem nicht ins Gebüsch. Ein geschlossener Taschenascher nimmt Asche und Stummel auf, bis man sie später ordentlich entsorgen kann.
Angelo setzt dabei auf unterschiedliche Bauformen – vom flachen Metallascher zum Aufschieben bis zur leichten Hülle mit verschließbarem Innenfach. Metall fühlt sich in der Tasche solider an und lässt sich gut auswischen; leichtere Modelle tragen weniger auf. Komplett aromadicht ist auch diese Kategorie nicht. Die Glut sollte aus sein, bevor der Ascher in der Jacke verschwindet, und nach der Tour wird er besser direkt geleert. Zwei Tage alte Kippen entwickeln selbst im schicksten Etui ein bemerkenswertes Eigenleben.
Beim Schleuderascher gilt dieselbe unspektakuläre, aber wichtige Pflege: leeren, bevor der Teller schwergängig wird. Kalte Reste raus, Oberteil von Hand auswischen und anschließend gut trocknen. In die Spülmaschine gehören die Angelo-Ascher nicht; Lackierungen, Beschichtungen und Schleudermechanik haben von heißem Spülwasser ungefähr so viel wie ein Grindergewinde von klebrigem Sirup.
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