Beschreibung
Die Bambus-Tips werden in Zuckerrohr-Aroma eingelegt und reifen dort sieben Tage lang, um ihren einzigartigen Geschmack nach erntefrischem Zuckerrohr zu erreichen. Ein Genuss, der deine Raucherfahrung auf ein neues Niveau hebt.
Optimale Passform und Wiederverwendbarkeit
Die Tips lassen sich mehrfach benutzen und passen natürlich optimal auf die Cyclone Blunts und Papiere. Mit 4 Stück pro Packung hast du genug, um deine Rauchsession zu genießen.
Praktisch und Vielseitig
Die Sugar Cane Holz-Tips werden in einer praktischen Kunststoffhülle geliefert, die nicht nur das Aroma versiegelt, sondern auch ideal ist, um längere Zigaretten zu transportieren. So kannst du deine Lieblings-Tips überallhin mitnehmen!
- Menge: 4 Stück
- Geschmacksrichtung: Zuckerrohr
- Material: Holz
Cyclones hat ein sehr konkretes Problem gelöst: Ein feuchter Blunt-Wrap kann großartig rauchen, aber beim konischen Drehen auch ordentlich Nerven kosten. Seit der Markteinführung 2004 gehört die Marke zu den frühen Adressen für vorgedrehte, aromatisierte Blunt-Cones. Statt klebender Finger, eingerissener Kanten und einer schiefen Tüte kommt hier die fertige Form aus der Röhre. Befüllen, vorsichtig stopfen, anzünden.
Genau dieser Ansatz unterscheidet Cyclones von klassischen Blunt-Wraps im Beutel. Die konische Hülle steht bereits, der Tip sitzt und eine Stopfhilfe ist normalerweise gleich dabei. Die stabile Schraubröhre schützt den Cone vor Druck und Austrocknen; später taugt sie immer noch als Transporthülle für einen vorgedrehten Dübel. Das ist keine spektakuläre Erfindung fürs Schaufenster, sondern ziemlich durchdachtes Session-Zeug.
Tabak-Wrap oder Hanfblunt
Bei Cyclones lohnt sich zuerst der Blick aufs Material. Die Tabakblunts bringen das würzige, leicht erdige Eigenaroma mit, das viele an einem klassischen Blunt suchen. Dieses Wrap-Aroma mischt sich deutlich in den Geschmack der Füllung ein und gehört hier ausdrücklich zum Konzept. Wer keinen Tabak im Wrap haben möchte, greift zu den Hanfblunts. Die wirken geschmacklich anders, behalten aber das sattere Mundgefühl und die stabilere Hülle, wegen der man überhaupt einen Blunt statt eines dünnen Papers baut. Dazu kommt mit dem Kräuterblunt auf Salbeibasis noch eine dritte, tabakfreie Spielart.
Dazu kommen neutrale Varianten und eine ziemlich unbekümmerte Aromawelt. Sugar Cane und Wonderberry sind die bekannten Eckpfeiler, daneben geht es je nach Ausführung in Richtung Beere, Traube, Erdbeere, Kirsche, Mango, Vanille oder Schokolade. Namen wie Red Alert, Purple, Mayhem und Supreme NOS klingen nicht zufällig eher nach Comic-Heft und Brausepulver als nach Zigarrenclub. Cyclones will nicht dezent sein. Wer sein Weed möglichst unverfälscht schmecken möchte, bleibt beim Original; wer Blunts gerade wegen der süßen Begleitnote raucht, kann sich hier herrlich durchprobieren.
XtraSlo und der DANK7-Tip
Die XtraSlo-Cones sind doppelt gewickelt und dadurch auf einen langsameren Abbrand ausgelegt. Das ergibt einen kräftigeren Mantel und passt eher zur ausgedehnten Runde als zum schnellen Solo-Joint. Wunder darf man trotzdem nicht erwarten: Auch ein XtraSlo läuft schief ab, wenn eine Seite betonhart gestopft ist und die andere nur aus Lufttaschen besteht.
Der eigentliche Cyclones-Kniff sitzt bei vielen dieser Varianten am schmalen Ende. Der wiederverwendbare DANK7-Tip besteht aus Bambus und wird sieben Tage in Aroma eingelegt. Er ist Mundstück, Formgeber und zusätzlicher Aromaträger zugleich. Im Vergleich zum üblichen Papp-Roach bleibt er fest, wird an den Lippen nicht labberig und hält Krümel zuverlässig zurück. Ein Aktivkohlefilter ist er allerdings nicht – beim Zugwiderstand und Rauchgefühl bleibt das ein offener Holztip.
Die separat erhältlichen Holztips sind deshalb mehr als bloß Ersatzteile. Man kann damit auch einen selbstgebauten Blunt oder eine dickere Tüte auf Cyclones-Art ausstatten. Nach der Session den Tip auskühlen lassen, Rückstände vorsichtig entfernen und vollständig trocknen lassen; dann lässt er sich erneut verwenden, solange Durchzug und Holz einwandfrei sind.
Stopfen ohne Betonpfropfen
Am saubersten läuft ein Cyclone mit gleichmäßig zerkleinertem, nicht pulverisiertem Material. Ich fülle lieber in mehreren kleinen Etappen und drücke jedes Mal nur leicht mit dem beiliegenden Röhrchen nach. Direkt über dem Holztip darf nichts verkeilt sein, sonst zieht der Blunt wie ein verstopfter Staubsauger. Weiter oben kann die Mischung etwas fester sitzen, aber Luft muss noch durchkommen.
Beim Anzünden den breiten Rand langsam drehen und rundherum toasten, bis eine geschlossene Glutkante steht. Dann langsam und gleichmäßig weiterziehen. Gerade die dickeren Wraps mögen keine hektische Flamme auf nur einer Seite – wer ihnen diese halbe Minute gibt, erspart sich später das ständige Nachfeuern und die klassische Kanu-Fahrt.
Es gibt noch keine Bewertungen.