Beschreibung
Ein guter Vorkühler übernimmt den undankbaren Job vor der eigentlichen Bong: Er fängt einen ordentlichen Teil von Asche und klebrigem Schmodder ab und schickt den Rauch nicht einfach geradeaus weiter. Bei diesem Black Leaf sitzt dafür ein 3-Arm-Perkolator im Glas. Beim Ziehen teilt sich der Rauch auf die drei Arme auf und blubbert in kleineren Portionen durchs Wasser – eine zusätzliche Kühl- und Filterstufe, bevor es in der Bong weitergeht.
Das merkt man besonders an eher geradlinigen Setups ohne großes Perc-Gewitter. Der Zug bekommt mehr Blubbern, der Rauchweg fühlt sich weniger trocken an, und die Hauptkammer bleibt länger ansehnlich. Komplett sauber zaubert ein Vorkühler natürlich nichts; er verlagert einen guten Teil der Putzarbeit lediglich nach vorn. Genau das ist mir aber lieber, als den fest verbauten Perkolator einer Bong ständig von Ablagerungen freikämpfen zu müssen.
Wasserstand mit Gefühl
Beim Befüllen gilt: klein anfangen. Gib so viel Wasser hinein, dass alle drei Arme beim Ziehen sauber arbeiten, und mach zunächst einen Probezug ohne Feuer. Blubbert nur ein Teil des Perkolators, kommt schluckweise etwas Wasser dazu. Wird der Zug unnötig zäh oder Wasser in Richtung Bong gezogen, war es zu viel. Ein Vorkühler soll perkeln, nicht zum Aquarium werden.
Jede zusätzliche Wasserkammer bringt naturgemäß etwas mehr Zugwiderstand mit. An einer schlichten Tube ist das oft genau die angenehme Portion Widerstand, die ein Hit vertragen kann. Vor einer ohnehin mehrfach perkolierten Bong kann es dagegen schnell zu viel des Guten werden. Ich würde den 3-Armer deshalb nicht blind an jedes Glas hängen, sondern dort einsetzen, wo zusätzliche Diffusion wirklich etwas bringt.
Pink statt Labor-Langeweile
Gefertigt ist der Vorkühler aus Glas, farblich spielt er mit Pink beziehungsweise Rosa, Schwarz und transparenten Bereichen. Das wirkt deutlich lebendiger als das übliche komplett klare Labor-Setup, ohne die Funktion hinter Deko zu verstecken. Gerade während des Zugs hat ein 3-Arm-Perc schließlich auch optisch etwas zu bieten.
Der Normschliff ist ein 18,8er. Vor dem Aufstecken also kurz prüfen, ob das eigene Setup ebenfalls auf 18,8 läuft und der Vorkühler frei und spannungsfrei sitzen kann. Glaszubehör sollte nie verkantet oder mit Druck in den Schliff gezwungen werden. Durch die zusätzliche Kammer wandert außerdem Gewicht nach außen; bei leichten oder schmal stehenden Bongs lohnt sich ein kurzer Standtest, bevor der Kopf gefüllt wird.
Nach der Session spüle ich einen Vorkühler am liebsten direkt aus, solange die Rückstände noch nicht festgebacken sind. Frisches Wasser durchziehen, ausleeren und bei Bedarf mit geeignetem Glasreiniger nachlegen. Beim Schütteln die Schliffe mit den Fingern sichern und nicht irgendwo anschlagen lassen – die drei Arme im Inneren möchten bestimmt blubbern, aber ganz sicher kein Perc-Pingpong spielen.
| Artikelnummer: | 807355 |
| GTIN: | 4251403318155 |
| Kategorie: | Vorkühler |
| Hersteller: | Black Leaf |
| Material: | Glas |
| Farbe: | SchwarzTransparentRosaPink |
| Normschliff: | 18,8 |
| Percolator: | Ja |
| Artikelgewicht: | 0,50 kg |
| Inhalt: | 1,00 Stück |
Die Geschichte von Black Leaf beginnt 1988. Damals, als in den USA bereits eine lebhafte Bong-Kultur florierte, wurde hierzulande noch aus improvisierten Pfeifen geraucht. Ernst Meerbeck, der Gründer, hatte die Vision, selbst Bongs zu entwerfen und so auch Deutschland ein Stück dieser Kultur näherzubringen.
Die Anfänge von Black Leaf
Heute produziert das Unternehmen aus Hennef in Nordrhein-Westfalen die komplette Palette an Rauchzubehör. Neben Bongs in allen erdenklichen Formen und Größen stellt Black Leaf von Pfeifen über Grinder alles her, was sich das Raucherherz wünschen kann.
Bei Black Leaf geht es nicht nur um Auswahl, sondern auch um Qualität. Seit über zwei Jahrzehnten ist das Unternehmen ein wahres Paradies für alle Raucher und Raucherinnen.
Ein Pionier in Deutschland
Seit vielen Jahren ist Black Leaf ein fester Begriff unter Cannabis-Freunden in ganz Deutschland. Alles begann im Jahr 1988, als Ernst Meerbeck seinen ersten Headshop namens "Near Dark" in Bonn eröffnete. Inspiriert von seinen Reisen durch die USA wollte er die dortige beeindruckende Bong- und Genusskultur auch den deutschen Stonern näherbringen.
Nicht nur importierte er hochwertige Glaspfeifen, sondern begann auch eigene Bong-Kreationen zu entwickeln und herstellen zu lassen. So entstand bald die erste eigene Marke - Black Leaf.
Ein breites Sortiment für jeden Geschmack
Die Produktpalette von Black Leaf umfasst verschiedene Bongs, Pfeifen und nützliches Raucherzubehör wie Grinder, Papers und Jointboxen. Die Marke ist international bekannt und auf vielen Märkten etabliert.
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